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Ergebnisse des World Café
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(Gruppenarbeit an der GV 2010 in St. Gallen)
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Ein grosser Reichtum an Ideen, Wünschen und Erfahrungen ist in die Gespräche eingegangen. Das gesammelte Resultat geben wir gerne allen Mitgliedern ungekürzt als Anregung und Denkanstoss weiter.
Folgende drei Themengruppen sind wurden behandelt: 1. Öffentlichkeitsarbeit. 2. Vertrauen in die Feldenkrais Methode. 3. Was soll der Verband tun? Die Themen sind ineinander verwoben, eines bedingt das andere.
Die Details sind auf der Home Page abrufbar.
Kommentar des Vorstandes zu den Ergebnissen
1. Öffentlichkeitsarbeit
Wünsche für die Öffentlichkeitsarbeit sind wie immer vorne auf der Liste. Was der Verband dafür schon tut oder tat:
Eure neue Home Page.
Ab September erhältlich ist ein neuer Flyer mit neuem Gesicht, übersichtlich gestaltet mit frischer Sprache, ebenso das Material für Regio-Anlässe.
Im Weiteren hat der SFV beim ETC das Interesse für die österreichische Werbekampagne gemeldet. Die juristische Seite der Benutzerrrechte für andere Länder wird derzeit
geprüft. Die Internationale Feldenkrais Federation (IFF) trifft sich einmal im Jahr und arbeitet an spezifischen Themen, die alle Länder betreffen.
Sie sorgt u.a. für die Erstellung und Verbreitung der Yanai-Lektionen.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Feldenkrais Verband Deutschland erscheint heute auf den meisten deutschen Broschüren die Adresse des SFV. Die FeldenkraisZeit ist ein wertvolles Gemeinschaftsprodukt mit dem deutschen und dem österreichischen Verband.
Es wurde festgestellt, dass Öffentlichkeitsarbeit auch Verantwortung jedes Mitgliedes ist.
Die Wirkung potenziert sich durch die vielen Aspekte und unterschiedlichen Auftritte der vielen SFV-Mitglieder.
2. Vertrauen in die Feldenkrais Methode
Das Vertrauen in die Feldenkrais Methode wird gestärkt durch die eigene Arbeit und Erfahrung.
Dazu braucht es auch die Weiterbildungen.
Gerne erinnern wir an dieser Stelle, dass zwei Kurse vom SFV
subventioniert werden:
Der Ethik-Kurs (erarbeitet von der SFV-Ethikkommission) und der Kompetenzprofil-Kurs (entwickelt im IFF).
Das EPUA (entwickelt von einer Arbeitsgruppe des SFV) darf noch mehr beansprucht und umgesetzt werden. Bald findet wieder das Symposium statt, wie jedes Jahr. An der Berufsbildung im Gesundheitswesen wird gearbeitet,
die Methodenidentifikation wurde eingebracht für die Zusammenarbeit mit dem Dachverband Xund und der OdAKTTC.
Die Passarellen-Kurse laden ein für eine interessante Standortsbestimmung und persönliche Weiterentwicklung.
All das ist entstanden in langjähriger Verbandsarbeit von vielen Mitgliedern.
Es braucht Euer/unser waches und aufmerksames Mitdenken,
Mitmachen
- von jedem/r, auf seine/ihre Art. So gibt es eine ansteckende Dynamik zwischen Vorstand, Arbeitsgruppen, Kommissionen und Mitgliedern.
3. Was soll der Verband tun?
Nach den beiden ersten Punkten wird klar, dass Vieles am Tun ist. Neu wird es einen Newsletter geben, in dem
auch Platz sein wird für Vernetzung
von Regio- und Fachgruppen.
Wegen der Grösse unseres Verbandes ist es absolut notwendig, laufend aktiv zu kommunizieren.
Die vielen ICH’s, die WIR’s:
Sie sind der
attraktive, lebendige Verband!
Herzliche Grüsse
Eure
„Vorständischen”
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Kommentar von Elisabeth
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Das Zusammenschreiben der Flipchartblätter mit Christina war zwar zeitaufwendig, aber sehr interessant und aufschlussreich. Ich wünsche mir, dass daraus noch einiges herausgeschält werden kann, was unsere gemeinsame Arbeit im Verband als Vorständische und Mitglieder befruchtet. Danke für Dein emsiges Tipseln, Christina.
Das „unersättliche Kind“ Öffentlichkeit bleibt immer ein Thema. Worum es hier im einen und anderen Fall geht?
Das Vertrauen in der und durch die Arbeit taucht auch als wichtiges Thema auf. Mit internen und externen Kursen.
Es ist ein wunderbarer Spiegel entstanden von vielem, was bereits am Laufen ist, aber auch neues Denken hat seinen Platz.
Was
es braucht um besser gesehen/gelesen zu werden und genutzt zu werden? Bessere UMSETZUNG von gut Angedachtem.
Ich denke, es lohnt sich nochmal genau hinzusehen.
Mir hat es Spass gemacht das World Cafe mit vorzubereiten, dabei zu sein an der GV, und ich meine es ist auch was Spannendes rausgekommen!
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Kommentar Christina Erni Tank 20.5.10
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Wir haben die Ergebnisse , Notizen, Gedankensplitter aus den vielen!!!! Plakaten ungeordnet festgehalten. Den Versuch, das Ganze zu ordnen und zu bündeln, haben wir aufgegeben, weil ein ganz anderer Eindruck entstanden wäre und wir das Gefühl hatten, unsere „Ordnung“ wäre schon eine zu starke Interpretation der Ergebnisse.
Wenn man etwas hinter die Kulissen des SFV schaut oder schon lange dabei ist, fallen einige Punkte auf:
Vieles wird schon gemacht. Es lohnt sich also, sich darüber genauer zu informieren. Anderseits lässt sich vielleicht sagen, dass der SFV auf gutem Weg ist und vieles den Bedürfnissen der Mitglieder entspricht.
Der Ruf nach Öffentlichkeitsarbeit ist enorm!
Es gibt dabei auch einige Aussagen, die besagen, dass „wir“ der Verband sind. Es ist deshalb genau zu überlegen, welche Art der Öffentlichkeitsarbeit wirklich den Verband betrifft und zu seinen Aufgaben gehören könnte und was die Mitglieder selbst und über ihre eigene Tätigkeit beitragen können und sollen. Nicht zu vergessen, dass auch das, was der Verband leistet, nicht nur Aufgabe der Vorstandsmitglieder sein kann, wenn einerseits die Vorstandsarbeit attraktiv bleiben soll und anderseits der Vorstand nicht überlastet werden soll.
Für die Zukunft wird es sehr wichtig sein, viel Motivation für die Arbeit im Verband (Vorstand und Kommissionen) zu schaffen und die Hürden, eine solche Aufgabe zu übernehmen, abzubauen. Einen Beitrag versuchen wir zur Zeit durch unsere Arbeit in der Strukturkommission zu leisten.
Die Regiogruppen scheinen den Mitgliedern wichtig zu sein. Vielleicht brauchen diese eine Wiederbelebung?
Auffallend und wahrscheinlich neu ist das Bedürfnis, sich von der Ausbildung abzugrenzen und eine eigene Fachlichkeit zu finden. Das spricht dafür, dass wir uns darüber mehr Gedanken machen sollten und dass das
eine wichtige Aufgabe für die Zukunft sein sollte.
Dazu gehört auch die Unterstützung mit entsprechenden Angeboten für die KollegInnen, die „frisch“ aus den Trainings kommen und BerufseinsteigerInnen sind.
Damit verbunden ist das Bedürfnis nach Verbands-internen und auf die praktische Tätigkeit im Beruf ausgerichtete Weiterbildungen, die der Verband anbieten oder unterstützen könnte.
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Die Ausbeute aus dem World Café (pdf Dokumente)
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Öffentlichkeitsarbeit (pdf, 24 kB)
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Vertrauen in die Methode (pdf, 27 kB)
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Slogans (pdf, 17 kB)
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Was soll der Verband tun? (pdf, 30 kB)
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